WJ machen junge Auszubildende fit

Kirchen/Siegen, 12. Oktober 2013 – Die Vermittlung wesentlicher Softskills und die Vorbereitung auf konkrete Situationen des Berufslebens, das waren die Inhalte des dritten Azubiworkshops der Wirtschaftsjunioren Südwestfalen. Die dreitägige Veranstaltung richtete sich erneut an kaufmännische Auszubildende im ersten Lehrjahr aus den Mitgliedsunternehmen der WJ Südwestfalen. In enger Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum (bbz) der IHK Siegen vermittelte der Workshop den „Azubis“ Wissenswertes außerhalb der eigentlichen Ausbildung.

So deckten die ehrenamtlichen Trainer der Wirtschaftsjunioren – Theresa Hermann, Miriam Braunöhler, Heiko Vitt, Markus Weber und Patrick Ebel – einmal mehr ein breites Feld an Schulungsinhalten ab: u.a. alltägliche Fragen wie Teamverhalten, Präsentationstechniken und Knigge.


Die Trainer vermittelten den Azubis im Workshop wesentliche Softskills
und bereiteten sie auf konkrete Situationen des Berufslebens vor.

„Wir haben unsere Wirkung auf andere erfahren und gelernt, uns und unser Unternehmen kurz, knapp und kreativ zu präsentieren“, bilanzierten die Teilnehmer. Eine besondere Herausforderung war für die meisten von ihnen die „Riesenleiter“ im Kletterwald sowie die ersten eigenen Präsentationen. Hier mussten sie sich auf die anderen Teammitglieder verlassen oder aber über den eigenen Schatten springen, um sich vor der Gruppe darzustellen. Unterschätzt wurden die Aufgaben der Knigge-Trainerin. Dennoch: Im Kniggequiz konnten die Teilnehmer die eine oder andere Wissenslücke füllen.

„Wir sind stolz auf die Teilnehmer“, resümiert WJSW-Vorsitzender Markus Weber. „Sie haben bewiesen, dass wir auch in Zukunft starke Fachkräfte haben und uns auf diese verlassen können. Gerade für die mittelständischen Unternehmen ein sehr wichtiger Faktor.“ Eine neue Auflage wird es bereits im September 2014 für die Auszubildenden geben, die im August des Jahres mit ihrer Ausbildung starten. Markus Weber: „Die Kooperation mit dem bbz der IHK erwies sich als goldrichtig und soll fortgeführt werden.“

Bericht: Patrick Ebel

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