Gast- und Neumitglieder infor-mierten sich

Wirtschaftsjunioren stellten sich in der Kreisacademy vor

Siegen, 19. März 2013 - Wer sind die Wirtschaftsjunioren überhaupt? Und was machen die? Diese und eine Reihe weiterer Fragen beantworteten die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen jetzt ihren Gast- und Neumitgliedern. Im Rahmen der sogenannten „Kreisacademy“ konnten sich im Haus der Siegerländer Wirtschaft interessierte Mitglieder über die Arbeit und Einstellungen der Wirtschaftsjunioren informieren.

Für die Neumitglieder ist es eine hervorragende Möglichkeit, ihr Netzwerk zu erweitern und sich im Kreis bekannt zu machen. „Die Kreisacademy ist uns sehr wichtig“, erklärt Markus Weber, Vorsitzender der Wirtschafts-junioren Südwestfalen. „Nur wer sich auch mit unserem Verband identifizieren kann, sollte Mitglied werden.“ So gab es neben Erläuterungen zu den Grundpositionen der Wirtschaftsjunioren auch eine Vorstellung der Arbeitskreise. Denn jedes Mitglied soll in einem Arbeitskreis, sei es „Schule-Bildung-Beruf, „Existenzgründung“ oder „Mitglieder & Kommunikation“ mitarbeiten. „Die Arbeitskreise sind der Kern unserer Arbeit“, so Markus Weber. Hier würden die Ideen und Projekte der Wirtschaftsjunioren geboren und umgesetzt.

Dies war die zweite Kreisacademy, nachdem die Idee vergangenes Jahr ins Leben gerufen wurde. 16 Gast- und Neumitglieder waren gekommen. Neben den genannten Informationen wurden sie auch für die Konferenzen der Wirtschaftsjunioren begeistert. Senator Joachim Herbst berichtete über seine positiven Erfahrungen, die er als Wirtschaftsjunior gemacht hat. Vom Landesvorstand NRW wurde Stefan Kemper nach Siegen entsandt. Er ist für die Mitglieder auf Landesebene Ansprechpartner und informierte über die Arbeit des Landesvorstandes. Ganz im Sinne des Netzwerkens, einer der Grundpfeiler der Wirtschaftsjunioren, klang die Kreisacademy mit einem gemütlichen Abendessen und Beisammensein aus. Die Anwesenden zeigten sich begeistert. „Obwohl ich schon einige Monate dabei bin, habe ich heute Abend nochmals viel über die tolle Arbeit der Wirtschaftsjunioren gelernt“, meinte ein Teilnehmer an der Kreisacademy.

Bericht: Dirk Helmes

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